Gesangsunterricht

Als erfahrene Konzertsängerin und Gesangspädagogin gebe ich Unterricht

  • für alle, die Lust zum Singen haben
  • für alle, die ihre Chorstimme verbessern wollen
  • für alle, die ihre Gesangsstimme richtig ausbilden wollen
  • für alle, die sich auf die Aufnahmeprüfung zum Gesangsstudium vorbereiten wollen.

Unterrichtsgegenstand:

Die Gattungen Kunstlied, Oratorium (Kirchenmusik), Oper, Operette, Musical und Chanson sind der Hauptgegenstand meines Unterrichts. Im Bereich Rock und Pop vermittele ich die stimmtechnischen Grundlagen für einen gesunden, stimmerhaltenden Stimmgebrauch. Bereits vorhandene Stimmprobleme (funktionelle Stimmstörungen) kann ich häufig beheben. Stets werden die publikumswirksame Präsentation und mimik- und körperabhängige Podiumswirkung im Auge behalten.

Unterrichtsgeschehen:

Der Unterricht wird üblicherweise in einer Wochenstunde à 60 Minuten als Einzelunterricht abgehalten. Er umfasst Atemübungen und Stimmbildung gemäß den modernen physiolo-gischen und stimmpädagogischen Erkenntnissen. Ich arbeite dabei sehr körperbezogen und setze zahlreiche geeignete Sportgeräte ein (Atem-Schwingegurt, Bali-Feder, Bogen (ohne Pfeile), Trampolin, Kufen-„Wackel“-Brett, Sprossenwand etc.). – Parallel dazu erarbeiten wir von Anfang an geeignete Musikstücke in stilistisch korrekter Weise. Der Unterricht erfolgt wie üblich vom Klavier aus und wird durch verbale Anleitungen und unermüdliches Vormachen meinerseits vorangebracht. Die Erziehung des Gehörs, Anregungen durch CDs, DVDs und die Vermittlung von musikgeschichtlichen Hintergründen und vertiefender Literatur ergänzen das primäre Unterrichtsgeschehen. – Sind einige Stücke vorbereitet, schließt sich eine Probenphase an, in der für 2 bis 4 Gesangsstunden der Klavierbegleiter unserer Gesangsklasse, Daniel Kaczmarek, dazu stößt. Zusammen führen Herr Kaczmarek - als professioneller Pianist mit großer begleiterischer Erfahrung - und ich "meine" Sängerinnen und Sänger zu einem aufführungsreifen Vortrag. Mindestens einmal im Jahr findet dann ein Hauskonzert aller meiner Schülerinnen und Schüler statt, in dem die erarbeiteten Stücke aufgeführt werden. Hinterher ist immer in angeregtem Beisammensein die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen. Auf diese Weise entsteht ein förderliches Gemeinschaftsgefühl, damit sich nicht wegen der notwendigen Form des Einzelunterrichts der Eindruck des isolierten Tuns einschleicht.
Zusätzlich begrüße ich natürlich auch sehr, wenn meine SchülerInnen ein eigenes Instrument integrieren, z. B. die Gitarre. Oder wenn jemand eine/n fähige/n eigene/n Begleiter/in mitbringt!

Mit Anfängern und mit Schülern/Schülerinnen, die ambitionierte Ziele wie Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen haben, ist wöchentlicher Unterricht notwendig. Andere Modalitäten finde ich nur sinnvoll, wenn ein/e schon weitgehend selbständige/r Schüler/in eine Auffrischung oder Beratung braucht.
Erlauben Sie mir im folgenden den Hinweis, daß ich mich an den Prinzipien des Klassischen Gesangs orientiere und daß wesentliche Anteile der in meinem Unterricht behandelten Stücke in diese Kategorie fallen. An ihnen kann man meiner Ansicht nach die notwendigen Techniken am nachhaltigsten erlernen, die einem später auch innerhalb anderer Musikrichtungen einen souveränen Umgang mit der Stimme ermöglichen und die ein Gesunderhalten des Stimmorgans sichern.
In der Regel ist es am sinnvollsten, mit der Arbeit an der Stimme zu beginnen, wenn Basis-Notenkenntnisse sowie zeitliche und räumliche Möglichkeiten zum Üben vorhanden sind.

Mit 15 kam ich ohne jegliche musikalische Vorkenntnisse das 1. Mal zu Gertraude Göpner in den Gesangsunterricht. Neben dem stetigen Feilen an der Atem- sowie der Gesangstechnik erarbeiteten wir ein breit gefächertes Repertoire aus den Bereichen Lied, Oratorium und Oper, aber auch aus Musical und Chanson. Quasi nebenbei lernte ich Notenlesen und wurde behutsam mit dem Reichtum der klassischen Musik vertraut gemacht. - 5 Jahre bestand ich an 6 (!) deutschen Musikhochschulen die Aufnahmeprüfungen für das Fach Gesang/Musiktheater. Ich entschied mich für die Hochschule in Weimar und werde dort 2015 mein Diplomkonzert geben.

Marleen M.

Kleinere und größere Ziele:

Die angesteuerten (Zwischen-)Ziele reichen vom Mitwirken in meinen regelmäßig veranstalteten Schüler-Hauskonzerten über kleinere und größere Engagements innerhalb der Kirchenmusik oder auf geeigneten anderen Podien bin hin zur Teilnahme an Wettbewerben oder zu Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen für ein Schulmusik- oder Gesangsstudium (bisher jedes Mal erfolgreich!)

Honorar:

Für den Einzelunterricht wird jede 60-Minuten-Lektion separat abgerechnet. Das Honorar richtet sich bis zu einem gewissen Grade nach den Möglichkeiten der Schüler(innen). Ich behalte mir daher vor, erst frühestens nach einem ausführlichen Telefonat eine konkrete Summe zu vereinbaren.

Dass meine Stimme heute so klingt wie sie ist, verdanke ich allein Gertraude Göpner. Ihre Fähigkeit, zur Wurzel eines jeden stimmlichen Problems vorzudringen selbst dann, wenn es eine emotionale Ursache hatte, ist bemerkenswert. Nur durch sie habe ich mein stimmliches Selbstwertgefühl entwickelt, was mich bis heute noch anregt, immer mehr zu lernen.

Irina H..

Gesangsunterricht bei Gertraude Göpner motiviert und bereichert mich immer aufs Neue: Zum Erlernen von Technik kommt immer auch die Freude an der jeweiligen Musik dazu - für mich die perfekte Mischung!

Christiane W.

Bilder: